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Pinot Noir

Der Pinot Noir ist der Rotwein schlechthin. Die Côte d'or in Burgund rühmt sich, die besten Lagen für den Pinot Noir zu haben. Dort werden die Pinot Noir Weine mit fortschreitenem Alter immer duftiger und exotischer. Doch nicht nur Burgund ist Anbaugebiet für die Pinot Noir Traube in Frankreich. Auch an der Loire, im Elsass und in der Champagne. In der Champagne ist die Pinot Noir Bestandteil der cuvée.
Aber auch in anderen Ländern wird Pinot Noir angebaut, beispielsweise in Deutschland und in Rumänien.
Pinot Noir ist sehr dünnschalig, sie reift früh. Er braucht ein ausgewogenes Klima, weder zu kalt noch zu heiß. Ist es zu heiß, schmeckt der Wein marmeladenartig, ist es zu kalt, wir der Wein zu dünn. In Amerika gibt es noch nicht viele geeignete Standorte. Er wird an Kaliforniens Central Coast, z.B. bei Carneros, angebaut - oder auch in Oregon.  Bedeutendster Pinot Noir Anbauer auf der Südhalbkugel ist Neuseeland.
Weine aus Pinot Noir Reben haben ein weites Aromen-Spektrum, etwa Kirsche, Preiselbeere, Himbeere, Trüffel, Rose oder Wild.